Barack Obama besucht heute Baden Baden

 

Der amerikanische Präsident Barack Obama wird am heutigen Freitag zum ersten Mal nach seiner aktuellen Wahl als US-Präsident in unserer Republik erwartet.

Baden-Baden – Um 15:20 Uhr soll der amerikanische Präsident Obama in der deutschen Stadt Baden-Baden auf dem Marktplatz in seiner Limousine vorfahren. Selektierte Zuschauer dürfen dem neuen mächtigsten Mann der Welt dabei zujubeln, werden aber vorher von den Sicherheitskräften aber streng kontrolliert.

Um 15:30 Uhr wird dann die deutsche Bundeskanzlerin Merkel den amerikanischen Präsidenten mit militärischen Ehren begrüßen, anschließend trägt der erste schwarze Präsident der USA sich im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt und das des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg ein.

Parallel zum Treffen der beiden Politiker ist ein Treffen zwischen dem Ehemann der deutschen Bundeskanzlerin, Joachim Sauer und der Ehefrau von Barack Obama, Michelle Obama geplant. Mehreren unbestätigten Gerüchten zufolge soll der Politiker Obama anschließend in die Studentenstadt Heidelberg weiterfahren und dort gemeinsam mit der Kanzlerin Merkel durch die historische Altstadt spazieren, wo die Schwester des US-Präsidenten einst ihr Studium absolviert hat.

Um 18 Uhr ist der US-Präsident Obama dann im Kurhaus-Casino der Stadt Baden-Baden, wo die bekannte Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter aufspielen soll. Ab 20 Uhr des heutigen Abends beginnt der Nato-Gipfel mit einem großen Arbeitsessen der zuständigen Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedsstaaten, bevor es am morgigen Samstag in die Stadt Straßburg weitergeht. (dts/dnb/rr)

read: 250 · today: 2 · last: 10. März 2010

 
 
 

1 Comments

 
  1. Martin
    2009-04-04
    13:25:48

    Der Besuch des amerikanischen Präsidenten aus der Sicht unseres zweijährigen Sohnes

    Zuerst sieht man den Hubschrauber anfliegen und unser Sohn sagt ganz fasziniert "Ooh, Hubauba!"

    Dann sieht man den Hubschrauber bei der Landung ganz nah und unser Sohn ist außer sich: "Ooohh! Goßer Hubauba!"

    Dann steigt der Präsident aus und die Überraschung ist perfekt: "Do, guck: Bim Bob!" (übersetzt: "Schau mal, da ist ja Jim Knopf!")

    Und damit Ihr mich richtig versteht: Das soll nicht rassistisch sein! Für unseren Sohn existieren halt kein Europa und Amerika, kein Schwarz und Weiß, sehr wohl aber Hubschrauber und Jim Knopf!

     
 

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