Deutsches Waffenrecht: Regierung will Spiele wie “Paintball” und “Laserdom” verbieten
Berlin – Die deutsche Bundesregierung will offensichtlich Spiele wie zum Beispiel “Paintball” und “Laserdom” verbieten, weil sie angeblich das töten von Menschen simulieren.
Das schreibt am heutigen Donnerstag die “Osnabrücker Zeitung”. Demzufolge hätten sich mehrere Innenexperten von Union und SPD mit dem zuständigen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble auf einen umfassenden Katalog vonentsprechenden Änderungen des Waffenrechts geeinigt.
“Wir haben vernünftige Änderungen beschlossen, die einen Gewinn an Sicherheit bringen, ohne Sportschützen und Jäger über Gebühr zu reglementieren”, teilte der zuständige Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) der Zeitung mit.
Die Änderung des deutschen Waffenrechts soll Ende Mai diesen Jahres im deutschen Bundestag eingebracht werden. Auch verdachtsunabhängige Kontrollen von Waffenbesitzern in Deutschland sollen in dem neuen Gesetz verankert werden.(dts/dnb/rr)
10:33
Bitte verbietet endlich auch solche gewalttätigen “Spielzeuge” wie Holzschwerter und Ähnliches! Kinder üben damit das gnadenlose barbarische Abschlachten – Schwerter sind immerhin keine intelligenten Waffen – von Mitmenschen ein!
Und wie lange darf eigentlich noch Cowboy und Indianer gespielt werden? Sollten Kinder wirklich asymmetrische ethnische Konflikte mit Genozidcharakter einüben??
Stoppt diese Gewaltverherrlichung! Gerade Kinder sind doch sehr labil und formbar, sodass sie von solchen Killerspielen nie wieder ablassen können!
S.
PS: Dass Herr Minister Jung – wie Ende März bekannt wurde – in Zukunft alle männlichen Wehrpflichtigen zur Bundeswehr einziehen will ist natürlich völlig in Ordnung und sollte nicht mit Diskussionen über Gewalt und Gewaltbereitschaft in Verbindung gebracht werden.
11:43
Man sollte Politiker verbieten. Diese selbstherrliche Kaste zettelt Kriege an.
Kein Paintballspieler übt den Sport mit dem Gedanken an eine Tötungssimulation aus, nur unsere Politdeppen tun es.