Einbürgerungen im letzten Jahr gesunken

12. Juni 2009 08:42

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admin

Wiesbaden – Die Zahl der Einbürgerungen ist im vergangenen Jahr um mindestens 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in der Stadt Wiesbaden am heutigen Freitag mitteilte, fiel die Zahl um ziemlich genau 16.800 auf aktuell 94.500 und ist damit auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

In dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern war der entsprechende Rückgang gegenüber dem Vorjahr mit ungefähr 41 Prozent am stärksten, gefolgt von der Hansestadt Hamburg mit mindestens 31 Prozent und dem Bundesland Bayern mit 24 Prozent. In dem ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt hat sich mit ungefähr fünf Prozent und dem Saarland mit einem Prozent die Zahl der Einbürgerungen gegenüber dem Jahr davor sogar erhöht.

Den Höchststand hatten die entsprechenden Einbürgerungen im Jahr 2000 mit der Einführung des neuen sogenannten Staatsangehörigkeitsrechts erreicht. In diesem Jahr wurden ungefähr 186.700 Personen eingebürgert.(dts/dnb/rr)

1 Comment

  • Klassischer Deutscher

    Deutschland wird schwere wirtschaftliche Zeiten vor sich haben. Die
    deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Niedergang wie 1929 und
    die Statistiken hierzu sind beschönigend. 10’000 Neuzuwanderer im
    Jahr aus Deutschland verzeichnen einzelne Städte in Europa.Diese
    Deutschen bringen kein Geld mit und haben dort auch nicht einbezahlt sondern
    arbeiten schwarz!!!  Deutschland hat nie Gegenrecht eingeräumt.Wir
    werden diese Deutschen daher nicht zimperlich anfassen und in Lager sperren
    und internieren. Wir wollen, dass die Deutschen einen hohen Preis bezahlen,
    wenn diese Deutschen von zuhause einfach weggehen, weil deren Regierung
    ausser Korruption keine Leistung erbringt.Einen deutschen Pass will niemand mehr.
    Die Schulden- und Steuerlast in Deutschland wächst astronomisch und macht den “Passéport d’Allemagne” höchst unattraktiv.

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