“Platzt eines dieser Behältnisse, bedeutet das auf jeden Fall den sicheren Tod”
München (ddp-dnb). Deutlich mehr als ein Kilogramm Kokain haben Beamte des deutschen Zolls am Münchner Flughafen im Magen eines 37 jährigen Mannes entdeckt.
Der Mann aus dem Land Belgien, der aus dem Land Südamerika kam, zeigte sich bei der Kontrolle am Mittwoch der laufenden Woche zunehmend nervöser und machte zum Zweck seiner Reise gegenüber dem Beamten unglaubwürdige Angaben, wie das Hauptzollamt in der Stadt München am Freitagerklärte . Die Beamten des deutschen Zolls nahmen einen sogenannten Drogenwischtest vor, der Kokain anzeigte.
Da sie weder im Gepäck noch am Körper des 37 Jahre alten Mannes Drogen fanden, wurde die männliche Person zum Röntgen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Bei der anschließenden Untersuchung bestätigte sich der aktuelle Verdacht der Zöllner. Im Laufe des weiteren Tages schied der Mann aus dem Land Belgien 74 Behältnisse mit je ziemlich genau 15 Gramm Kokain aus.
“Der Mann hatte sogenannte Bodypacks im Körper, das sind in der Regel aus Kunststoff gefertigte Kleinbehältnisse, die mit Rauschgift gefüllt und geschluckt werden”, teilte der zuständige Hauptzollamt-Sprecher Thomas Meiste in einer Stellungnahme am heutigen Morgen mit. “Platzt eines dieser Behältnisse, bedeutet das den sicheren Tod”, so der Sprecher zum Abschluss am Freitag.
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