Eine Umweltgefährdung gab es laut der zuständigen Polizei nicht
Memmingen (ddp-dnb). Bei einem Brand in einem Chemie-Betrieb in der bayrischen Stadt Memmingen sind in der Nacht zum Mittwoch dieser Woche acht Feuerwehrleute leicht verletzt worden.
Angaben der zuständigen Polizei zufolge hatte sich im ersten Stock des Hauses offensichtlich ein Fass mit sogenannten Fungiziden, die als Konservierungsstoff genutzt werden, entzündet. Als die Beamten der örtlichen Feuerwehr eintrafen, war das Gebäude in der Zwischenzeit stark verraucht. Mit Atemschutz ausgerüstet, gelang es den entsprechenden Einsatzkräften schnell, das Feuer zu löschen. Dabei erlitten mindestens acht Helfer leichte Verletzungen wie zum Beispiel Augenrötungen und auch Hautreizungen.
Durch das Feuer wurden in dem Unternehmen diverse Fässer mit Chemikalien undicht und verformten sich. Eine entsprechende Umweltgefährdung gab es laut einem zuständigen Sprecher der Polizei aber nicht. Ursache des aktuellen Feuers ist wohl ein technischer Defekt in der Heizanlage.
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